kybun mit «enkelgerechter» Zukunftsstrategie

23.09.2021

Der weltweit agierende Gesundheitsretailer kybun mit Sitz im thurgauischen Roggwil TG ist einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gegangen. Auf über 300 Quadratmetern Dachfläche hat die kybun eine moderne Photovoltaikanlage am Hauptsitz installiert und am 26. August 2021 in Betrieb genommen.

Die Energieeinsparung und der damit verbundene Ökologiegewinn ist eindrücklich. Mehrere dutzend Arbeitsplätze, ein grosser Restaurationsbetrieb im firmeneigenen Tower und tausende von E-Mobil-Inhabern können von der grünen Energie profitieren.

kybun mit der Kernkompetenz von gesundheitlichen Lösungen für den Bewegungsapparat, z.B. Arbeits und Stehmatten für das Home-Office oder Gesundheitsschuhen, ist sich auch seines ökologischen Fingerabdruckes bewusst und handelt. Das Projekt, dessen Investitionsvolumen im sechsstelligen Bereich liegt, wurde von kybun-Verwaltungsratspräsident Karl Müller von Anfang an mit Freude und Hochdruck gefördert. Die knapp 144 verbauten Solarmodule neuester Technologie erzeugen jährlich rund 60 Megawattstunden Strom aus erneuerbarer Energie. Pro Jahr spart kybun auf diese Weise 4.8 Tonnen CO2 ein, so der CEO, Urs Koller. Ein wichtiger Schritt in Richtung klimafreundlich gestalteter Mobilität sind die mit Solarstrom betriebenen, öffentlichen Ladesäulen für Elektroautos beim Firmenparkplatz, die sowohl den eigenen Mitarbeitenden als auch externen E-Mobil-Inhabern zur Verfügung stehen.

In unserer Schweizer Produktionsstätte – im St. Gallischen Sennwald – werden bereits seit 2016 jährlich rund 200 Megawattstunden Solarstrom produziert und genutzt. Damit können über 60% des Strombedarfs für die gesamte Schuhproduktion mit erneuerbaren Energien gedeckt werden.

Nebst der Tatsache, dass kybun einen grossen Teil der Schuhproduktion in der Schweiz realisiert, ist auch dieser Nachhaltigkeits-Schritt ein wichtiges Puzzleteil in einer gesamtheitlichen, ökoligischen und «enkelgerechten Zukunftsstrategie».

Artikel Oberthurgauer Nachrichten

Artikel Thurgauer Zeitung