kybun Produkte dienen Profisportlern und Jedermann


Effektives Training und aktive Regeneration

Der kyBoot, kyBounder und kyTrainer unterstützt Profisportler in ihrem täglichen Training und dient ebenso allen Hobbysportlern. Mit dem weich-elastischen Untergrund lassen sich Kondition und Fitness mit minimalem Aufwand deutlich steigern. Der flexible Untergrund versetzt den Körper in Bewegung. Übungen im kyBoot oder auf dem kyBounder sind für Freizeit- und Profisportler geeignet. Kleine Bewegungen werden intensiviert. So steigert sich schon nach kurzer Zeit das körperliche und geistige Wohlbefinden. Die intensive Bewegung der tiefliegenden Muskelpartien kurbelt den Kreislauf an. Ein Mix aus Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstraining, das Spass macht.

Bei der kybun Micro-Intervall-Methode auf dem kyTrainer erfolgen Belastung und Erholung in den meisten Fällen im 15 Sekunden-Takt. Solch kurzzeitige Intervalle lassen keine Übersäuerung der Muskulatur zu. Das für das Training schädliche Laktat (Milchsäure) staut sich nicht an. Zudem folgt auf die Belastung stets die Regeneration in gleicher, zeitlicher Dauer oder sogar länger. Diese Faktoren begünstigen, dass der Körper kaum ermüdet, obwohl er trainingsintensiv aktiv ist.

kybun bringt Kraft in die Muskeln und Balance in den Alltag.

Vorteile und Wirkung:

  • Trainiert die Muskulatur
  • Verbessert die koordinativen Fähigkeiten
  • Erhöht die Muskeldurchblutung
  • Regeneriert aktiv
  • Beugt Verletzungen vor

kybun im Leistungssport

Um sich optimal auf einen Wettkampf vorzubereiten, empfehlen Sportmediziner regelmässig die tiefliegende Muskulatur zu stärken. Nur ein aktiver, gekräftigter Muskel kann vor Schäden der Bänder, Sehnen und Gelenke schützen. Häufig werden nur die grossen Muskelgruppen trainiert und die kleinen, feinen Segmente ausser Acht gelassen. Damit steigt das Verletzungsrisiko unnötig. 

Hochleistungssportler trainieren hart, viel und leider in den meisten Fällen sehr einseitig. Je nach Sportart tragen viele Sportler inzwischen nach ihrer aktiven Zeit langfristige und irreparable Schäden davon. Der Grund ist meistens die extreme und monotone Belastung einzelner Körperteile.

Zum Glück wird immer mehr vorgebeugt und von Physiotherapeuten zum Beispiel bei Handballern, Fussballern oder Leichtathleten auf sanfte Trainingsmethoden geachtet. Denn neben Ausdauer- und Krafttraining ist es wichtig, auch die tieferliegenden Muskelpartien zu trainieren und zu stabilisieren. So findet mit dem kyBounder ein sanftes, intramuskuläres Training statt, welches eine ideale Ergänzung zu dem weiteren Trainingsprogramm der jeweiligen Spitzensportart bedeutet. Nach hartem Training oder Wettkämpfen bieten kyBoot und kyBounder aktive Erholung.

kybun ist im Bereich der Leistungsverbesserung, Verletzungstherapie, Prävention sowie Regeneration wegweisend. 


Kundengeschichten

Romy Ziltener, Weesen am Walensee, Schweiz

Romy Ziltener, Weesen am Walensee, Schweiz

Ich merke, dass ich mich extra anders bewege. Ein bisschen weicher und besser. Ich bin Hausfrau, ich gehe zwar nicht joggen, aber das Feuchtwischen ist meine Therapie und das ist mein Joggen eigentlich. Dabei gehe ich viel in die Knie und da finde ich, dass der kyBoot viel bringt. Da hilft der Schuh sehr viel mit. Er ist fast wie ein etwas grösserer Turnschuh.

Fabienne Bamert, Videojournalistin, Oberägeri ZG, Schweiz

Fabienne Bamert, Videojournalistin, Oberägeri ZG, Schweiz

Da ich in meinem Beruf oft elegante Highheels tragen muss, bin ich extrem froh, wenn ich in der Freizeit in meine kyBoot schlüpfen kann. Egal ob in der Stadt, im Fitness oder einfach nur zum Spazieren, der Schuh ist super bequem und entlastet meinen Rücken. Ich würde den kyBoot nicht mehr hergeben.

Jörg Stiel, ehemaliger Schweizer Nati-Goalie, St.Gallen, Schweiz

Jörg Stiel, ehemaliger Schweizer Nati-Goalie, St.Gallen, Schweiz

Als ehemaliger Spitzensportler ist es mir wichtig, weiterhin etwas für meinen Körper zu tun. Mit dem kyBounder habe ich die Möglichkeit dies überall, ob nun in der Küche oder im Büro, in die Tat umzusetzen.  Video ansehen

Andy Egli, Fussballexperte und Ex-Nationalspieler, Bern, Schweiz

Andy Egli, Fussballexperte und Ex-Nationalspieler, Bern, Schweiz

Der MBT war eine Revolution, dieser kyBoot übertrifft alle meine Vorstellungen des Wohlbefindens beim Gehen, Laufen, Joggen und selbst beim Stehen.

Rina Müller, Junioren-Schweizermeisterin, Parpan, Schweiz

Rina Müller, Junioren-Schweizermeisterin, Parpan, Schweiz

Durch das Laufen mit dem kyBoot regeneriere ich mich nach strengen Trainingseinheiten viel schneller, und es fühlt sich auf der weichen-elastischen Unterlage richtig gut an.

Romy Ziltener, Weesen am Walensee, Schweiz

Romy Ziltener, Weesen am Walensee, Schweiz

Mein Schwager wohnt zwei Monate im Jahr im gleichen Haus. Er kommt da mit seinen Kindern in den Ferien. Letzten Sommer hat er für die ganze Familie kyBoot gekauft. Da habe ich ihn gefragt, warum er nun kyBoot trägt. Da meinte er, dass zwar Aktion gewesen sei, er aber sonst sehr überzeugt von den Schuhen ist. Und jetzt trägt sie die ganze Familie. Nun sind sie aber wieder in Kanada. Sie werden die kyBoot auch wieder hierher transportieren. Um sie nicht nur während der sportlichen Aktivität zu tragen, sondern auch im Haushalt und sonst überall.

Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Guten Tag
Was ich in den letzten 16 Monaten erlebt habe, klingt wie ein Wunder. Zu verdanken habe ich es, davon bin ich überzeugt, zu einem sehr grossen Teil Ihrem Schuhwerk. Ich (56) trage regelmässig, passend zur Situation, den Trekkingschuh, die Sandale und im Winter den Winterstiefel. Sport gehört zu meinem Leben, seit ich Kind bin: Kunstturnen bis ich sechzehn war, Skifahren seit ich zwei bin und dazu gelegentlich zehn weitere Sportarten. An der Schule unterrichte ich Sport, habe nach dem Skirennsport (nationale Ebene, kein Spitzensport) die Berufsausbildung zum Ski- und Snowboardlehrer gemacht. Von Dezember bis Mai fahre ich leidenschaftlich gerne Ski und unterrichte auch.
Am 15. Februar 2013 bin ich in Montafon beim Freeriden nach einem Sprung über eine natürliche Geländeform in ein Loch gesprungen. Resultat s. Beurteilung aus folgendem MR -Bericht, Originaltext:
"Grad III- Läsion des medialen Seitenbandes proximal. Schräg von der Basis in die Unterfläche verlaufende Rissbildung im medialen Meniskushinterhorn. Lateraler Meniskus intakt. Nicht dislozierte Impressionsfraktur am latero-ventralen Tibiakopf, Spongiosafraktur am lateralendorsalen Kondylus. Keine Ruptur des vorderen oder hinteren Kreuzbandes.Wahrscheinlich vorbestehende leichte retropatelläre Chondropathie (Grad I). Grosser Erguss. Bakerzyste an typischer Stelle."
Nach langem Hin-und Her folgte ich mit meinem Entschluss dem Rat des Chirurgen, der von einer Operation abgesehen hatte. Das bedeutete, erst gar keine Belastung, dann das Eigengewicht des Beines und schliesslich nach 8 Wochen, Krücken gänzlich weglassen. Dank des weichen Auftritts, wagte ich von Beginn weg in Schritten zu gehen(durch positive psychische Beeinflussung). Es folgten erste Veloversuche und am 6. Juli die erste grosse Biketour von Interlaken über Habkern, Lombachalp, Sörenberg, Panoramastrasse, Giswil. Ohne Schmerzen!!! Am 31. Oktober stand ich auf dem Diableretsgletscher erstmals wieder auf den Skiern. Dann folgte eine lange Saison, natürlich inklusive (nachgeholte) Freeride-Week im Montafon, die ich vor einem Jahr leider nicht hatte beenden können. Seit Mai ist die Saison abgeschlossen und ich zeige im Turnen meinen Schülern ab und zu Sprünge vom Minitramp vor. d.h.:
Volle Bewegungsfreiheit und seit August 2013 NIE MEHR SCHMERZEN gehabt, dafür aber fast rund um die Uhr (Sandalen trage ich im Winter als Hausshuhe) einen Kybun-Schuh an den Füssen.
Dazu kommt, dass bei mir vor Jahren ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert worden ist. Damals habe ich MBT-Schuhe getragen. NIE MEHR RÜCKENPROBLEME gehabt!
Dem Schicksal, dem behandelnden Arzt, der Therapeutin- ihnen allen bin ich zu grossem dank für besten Beistand verpflichtet.
ABER GENAU ZU DIESER GRUPPE GEHÖRT AUCH IHRE ERFINDUNG, der KYBUN-SCHUH.
Das grosse Erstaunen in meinem Freundes-Familien-Sportlerkreis über den sensationellen Heilungsverlauf meines Unfallknies (seit November 2013 ist das Dossier beim Arzt abgeschlossen, seit Oktober gehe ich nicht mehr in die Physio) und meine Überzeugung, dass Ihre Schuhe mit höchster Wichtigkeit zur Genesung beigetragen haben, bewogen mich zu diesem Schreiben.
Vielleicht tragen Antworten Ihrer Kunden, wie diese hier, auch dazu bei, dass Krankenkassen künftig einen Beitrag an die Anschaffungskosten leisten.
Ich hoffe, dass Sie weiterhin innovativ forschen und entwickeln und freue mich, bei Ihnen als Kunde in besten Händen zu sein.
Mit riesiger Dankbarkeit und freundlichen Grüssen,
Doris Blum
Lesen Sie hier  PDF (103 KB) das Original-Mail als pdf.

F. T. aus Jona, Schweiz

F. T. aus Jona, Schweiz

Letzten Herbst habe ich mein erstes Paar kyBoots gekauft weil mich nach wie vor die Folgen des Unfalls (Sommer 2013) zu schaffen machten. Dieser mehrfache Muskelfaserriss der rechten Wade schien hartnäckig zu sein. 1/2 Jahr Physio, Ultraschall (15cm Hämatom zwischen den Fasern), Röntgenbilder und MRI. Eine weitere Runde Physio mit Stosswellentherapie. Akupunktur und beherzter Massage. Kurzfristig schien es jeweils besser zu gehen jedoch schien der durchbrechende Erfolg ausser Reichweite. Stets hatte ich beim Aufstehen starke Schmerzen im rechten Fuss, was die Aerzte vor ein Rätsel stellte. Wieso schmerzt der Fuss wenn die Wadenmuskulatur geschädigt wurde? Im Oktober 2014 entschloss ich mich einen KyBoot zu probieren. Ich wurde sehr gut und freundlich beraten und verliess das Geschäft mit besagtem Schuh. Ich trage den Schuh seit da den ganzen Tag. Unterwegs und im Büro. Absolvierte sogar leichtere Wanderungen damit. Trotz Schmerzen und entgegen des Rates meines Hausarztes frönte ich weiterhin meinem Lieblingssport - dem Paartanz (Discoswing, Jive… also eher die bewegten Arten). Daneben wöchentliches Krafttraining, Dehnübungen etc. Noch im Herbst vermittelte mir mein Hausarzt einen Termin in der Etzelklinik und einem extra für meinen Fall zugezogenen Sportarzt. Ich bekam einen „relativ kurzfristigen“ Termin auf den 22 Januar 2015. Allerdings nahmen die Schmerzen nach und nach ab, sodass ich bis zum Termin schmerzfrei war. Trotzdem riet mein Arzt den Termin wahrzunehmen. In der Klinik dann erstaunte Aerzte. Röntgenbilder und Fragen. Wie ist das möglich? Da war nix mehr zu sehen. Einig waren sich die beiden Spezialisten nur in dem Punkt, dass nichts mehr zu sehen war. Einer der Spezialisten meinte, dass vielleicht eine minimale Schuheinlage meinen leichten „Einwärtsknick“ entgegenwirken könnte (wozu?). Der Sportmediziner war der Meinung, dass ich alles richtige gemacht hätte. MOBILISIEREN! Er rühmte die Arbeit und Wahl der Mittel (einmalige Stosswellentherapie und Akkupunktur) der letzten Physiotherapie. Aber insbesondere war er der Meinung, dass die ständige Mobilisation die Schmerzen im Fuss gelöst hätten. KyBoot sei Dank. Sein Rat: so weitermachen. KyBoot, Sport, Tanzen etc…. (Er war deutlich gegen die Schuheinlagen!) Die Schmerzen waren übrigens die Folgen einer Schonhaltung aus der Zeit des Unfalls welche ich auch eine lange Zeit nach dem Unfall weiter einnahm. Erst die ständige freie Bewegung des Fusses liess mich unbemerkt diesen festgefahrenen Pfad verlassen. Tja. Mir bleibt nur zu sagen – Vielen, vielen Dank!

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Ich habe das Gefühl, dass er hier genau so wichtig ist wie draussen. Auch im Haus habe ich harte Bodenbeläge wobei ein Weichtritt sehr angenehm ist. Darüber hinaus denke ich auch ans Training. Ich möchte täglich etwas für die Gesundheit tun. Am liebsten würde ich jeden Tag turnen oder Joggen, aber das ist nicht immer möglich. Wenn ich diesen Schuh trage, dann fühlen sich meine Beine an, als ob sie trainiert wurden.


Medienberichte über kybun im Sport

Freitag 04. November 2016kyTrainer – das einzigartige Multifunktionsgerät in der Physiotherapie

kyTrainer – das einzigartige Multifunktionsgerät in der Physiotherapie

Das weich-elastische Laufband kyTrainer von kybun ist ein einzigartiges Multifunktionsgerät in der Physiotherapie. Mehr [+]

Donnerstag 14. Jänner 2016FCSG Spieler trainieren mit kybun Produkten

FCSG Spieler trainieren mit kybun Produkten

Regelmässig stellt der FCSG sein Können vor Tausenden von Zuschauern unter Beweis. Die Fitness der Spieler kommt nicht von Ungefähr. Mehr [+]

Samstag 19. Dezember 2015Beschwingt durch den Arbeitstag – dank kyBoot

Beschwingt durch den Arbeitstag – dank kyBoot

Den ganzen Tag auf den Beinen sein und abends trotzdem entspannt heimkommen. Für viele Menschen in stehenden Berufen eine Traumvorstellung. Mehr [+]

Montag 05. Oktober 2015kyBoot erleichtert das Gehen

kyBoot erleichtert das Gehen

Ursula und Roger Langel leben hoch über dem Thunersee auf dem idyllischen Landgut Le Rüdli. Beide erlitten unabhängig voneinander einen schweren Unfall. Mehr [+]

Montag 28. Oktober 2013Intervall Walking gegen Schmerzen

Intervall Walking gegen Schmerzen

Laufen Sie den Schmerzen davon! Mit dem Besuch des kostenlosen Kurses Modul 3 erfahren Sie, wie das geht!Mehr [+]

Donnerstag 07. Februar 2013Knie-Schmerzen stark gelindert

Knie-Schmerzen stark gelindert

Robert Dönni hat dank kyBoot Lebensqualität zurückgewonnenMehr [+]

Freitag 28. September 2012Kraftvoll und spritzig aufs Glatteis

Kraftvoll und spritzig aufs Glatteis

Sehen Sie in einem Video wie die Eishockey-Stars von Fribourg-Gottéron mit dem kyBounder trainieren.Mehr [+]

Mittwoch 24. Februar 2010Aktive Reha nach Bänderriss

Aktive Reha nach Bänderriss

Nach einem Bänderriss ist koordinatives Training essentiell. Der kyBounder trainiert die Muskeln, die den Fuss stützen. Mehr [+]

Freitag 24. April 2009Fussball-Jugend fit dank kyBounder

Fussball-Jugend fit dank kyBounder

Das Nationale Ausbildungszentrum von Tenero integriert den kyBounder in das Trainingsprogramm der Nachwuchssportler. Mehr [+]

Samstag 24. Jänner 2009Körperstabilität dank dem kyBounder

Körperstabilität dank dem kyBounder

Jatros, die Fachzeitschrift für Unfallchirurgie, berichtet über die Trainingseffizienz des kyBounders.Mehr [+]