Über die Tanzfläche schweben

Mit kyBoot – dem Schweizer Luftkissenschuh – ist das Tanzen ein ganz spezielles Erlebnis! Nämlich beschwingt, schwebend und wie auf Wolken tanzend. – Schon ausprobiert?

Hohe Ansprüche an den Körper
Das Tanzen stellt an den Körper hohe physische Ansprüche, an die er sich erst anpassen muss. Insbesondere können Sehnen, Bänder und Gelenke - beim Tanzen in normalen Tanzschuhen auf hartem Boden - durch Überbelastung Schaden nehmen. Dem wirkt der kyBoot erfolgreich entgegen. Durch seine weich-elastische Luftsohle ist er bestens geeignet für das Tanztraining.

Tanzen ohne Schmerzen
Im kyBoot tanzen Sie auf einem weich-elastischen Luftpolster. Sie tanzen federleicht und spüren ein einzigartiges Wohlbefinden. Schon die erste Drehung wird Sie begeistern und jeder weitere Tanzschritt noch viel mehr.

Bei jeder schweisstreibenden Tanzeinlage „kühle“ Füsse behalten
Die Sohle des kyBoot lässt den Fuss jede Feinheit des Bodens erstasten. Ihre Fussrezeptoren werden Schritt für Schritt sanft stimuliert. Die Luft-Waben-Struktur der kyBoot Sohle bildet ein Luftkissen zwischen Fuss und Boden, wobei ein Fünftel des Luftvolumens bei jedem Schritt in den Fussraum gepumpt wird. Dies schafft ein optimales Schuhklima. 

„Ein Ballsaal voll heiterer Begegnungen mit mir selber! Nebenbei tut mein Meniskusknie nicht mehr weh, meine Rückenwirbel richten sich aus, die Rückenschmerzen verschwinden und das alles ohne lästige Übungen. Phantastisch!“ - Gabriele Fischer, Tänzerin, Körper- und Psychotherapie

kyBoot Tanzvideos

Wirkung und Vorteile:

  • Schont die Gelenke und entspannt die Rückenmuskulatur
  • Trainiert die Fuss-, Bein- und Rumpfmuskulatur
  • Erhöht den Kalorienverbrauch
  • Aktiviert die Bein-Venenpumpe
  • Stimuliert die Fussrezeptoren durch "Ertasten" des Untergrundes

Meinungen/Kundenaussagen

Tamara Langel, Tänzerin aus der Schweiz

Mit dem kyBoot trainiere ich meinen Körper fürs Tanzen. Ich habe nicht nur sehr viel stärkere Füsse, sondern meine ganze Körperspannung hat sich verbessert.

F. T. aus Jona, Schweiz

F. T. aus Jona, Schweiz

Letzten Herbst habe ich mein erstes Paar kyBoots gekauft weil mich nach wie vor die Folgen des Unfalls (Sommer 2013) zu schaffen machten. Dieser mehrfache Muskelfaserriss der rechten Wade schien hartnäckig zu sein. 1/2 Jahr Physio, Ultraschall (15cm Hämatom zwischen den Fasern), Röntgenbilder und MRI. Eine weitere Runde Physio mit Stosswellentherapie. Akupunktur und beherzter Massage. Kurzfristig schien es jeweils besser zu gehen jedoch schien der durchbrechende Erfolg ausser Reichweite. Stets hatte ich beim Aufstehen starke Schmerzen im rechten Fuss, was die Aerzte vor ein Rätsel stellte. Wieso schmerzt der Fuss wenn die Wadenmuskulatur geschädigt wurde? Im Oktober 2014 entschloss ich mich einen kyBoot zu probieren. Ich wurde sehr gut und freundlich beraten und verliess das Geschäft mit besagtem Schuh. Ich trage den Schuh seit da den ganzen Tag. Unterwegs und im Büro. Absolvierte sogar leichtere Wanderungen damit. Trotz Schmerzen und entgegen des Rates meines Hausarztes frönte ich weiterhin meinem Lieblingssport - dem Paartanz (Discoswing, Jive… also eher die bewegten Arten). Daneben wöchentliches Krafttraining, Dehnübungen etc. Noch im Herbst vermittelte mir mein Hausarzt einen Termin in der Etzelklinik und einem extra für meinen Fall zugezogenen Sportarzt. Ich bekam einen „relativ kurzfristigen“ Termin auf den 22 Januar 2015. Allerdings nahmen die Schmerzen nach und nach ab, sodass ich bis zum Termin schmerzfrei war. Trotzdem riet mein Arzt den Termin wahrzunehmen. In der Klinik dann erstaunte Aerzte. Röntgenbilder und Fragen. Wie ist das möglich? Da war nix mehr zu sehen. Einig waren sich die beiden Spezialisten nur in dem Punkt, dass nichts mehr zu sehen war. Einer der Spezialisten meinte, dass vielleicht eine minimale Schuheinlage meinen leichten „Einwärtsknick“ entgegenwirken könnte (wozu?). Der Sportmediziner war der Meinung, dass ich alles richtige gemacht hätte. MOBILISIEREN! Er rühmte die Arbeit und Wahl der Mittel (einmalige Stosswellentherapie und Akkupunktur) der letzten Physiotherapie. Aber insbesondere war er der Meinung, dass die ständige Mobilisation die Schmerzen im Fuss gelöst hätten. kyBoot sei Dank. Sein Rat: so weitermachen. kyBoot, Sport, Tanzen etc…. (Er war deutlich gegen die Schuheinlagen!) Die Schmerzen waren übrigens die Folgen einer Schonhaltung aus der Zeit des Unfalls welche ich auch eine lange Zeit nach dem Unfall weiter einnahm. Erst die ständige freie Bewegung des Fusses liess mich unbemerkt diesen festgefahrenen Pfad verlassen. Tja. Mir bleibt nur zu sagen – Vielen, vielen Dank!

Lene Rasmussen aus Dänemark

Lene Rasmussen aus Dänemark

Ich war viele Jahre eine gute Tänzerin in Dänemark und wusste nicht, das Tanzen meine Knochen brechen würde. Als ich dann operiert wurde, konnte ich nicht gut gehen. Daraufhin kaufte ich mir im kyBoot Shop in Dänemark ein Paar Schuhe und dachte, dass diese mir helfen würden, mein Problem zu lösen. Nach zwei Monaten begann ich besser zu gehen. Insgesamt habe ich in sieben bis acht Monaten acht Kilo an Körpergewicht verloren. In dieser Zeit habe ich mir sechs Paar kyBoot gekauft, darunter auch Sandalen. Diese Schuhe haben mein Leben verändert und ich kann auch wieder schneller gehen. Endlich bin ich frei von Schuheinlagen, welche ich viele Jahre benutzen musste. Ich bin sehr glücklich mit meinem neuen Leben.