Keine Rückenschmerzen mehr dank kybun
Mehr als 40 Prozent der Schweizer Bevölkerung leidet an Rückenschmerzen, Rheuma, Arthrose und Hüftschmerzen. Hexenschuss und Bandscheibenvorfall bereits in jungen Jahren sind keine Seltenheit.
Das Therapieangebot bei Rückenschmerzen ist gross. Häufig werden Schonung, Stilllegen, Eingipsen oder gar Operationen empfohlen. kybun verfolgt eine andere Philosophie: differenzierte, feine und gezielte Bewegung.
Muskelkräftigung und -dehnung im kyBoot
Der kyBoot hat eine weich-elastische Sohle, die die Bewegung des Fusses nicht limitiert, sondern die Freiheit gibt, sich ungehindert in alle Richtungen zu bewegen. Das weich-elastische Stehen und die damit verbundene Instabilität im kyBoot trainiert die Muskulatur und richtet den Körper auf. Eine einseitige Schonhaltung wird verhindert. Beide Körperhälften werden gleichmässig belastet, was Verspannungen entgegenwirkt. Beim Gehen kann sich der Fuss so frei bewegen wie von Natur aus gedacht. Durch Wegfallen vom Schuhabsatz sinkt der Fuss auch auf hartem, flachen Boden tief in die Sohle ein, wodurch die Muskulatur gedehnt und entspannt wird.
Aufrechte Haltung auf dem kyBounder
Besonders langes Sitzen, insbesondere in schlechter Haltung, beansprucht Muskeln und Wirbelsäule einseitig. Mit der Zeit werden unterforderte Muskeln schwächer und verkürzen sich. Einseitig überforderte Muskeln hingegen reagieren mit Verspannungen. Nacken-, Hüft-, und Rückenschmerzen sind die Folge und führen zu weiteren Fehlhaltungen.
Auf dem weich-elastischen Federboden kyBounder werden die Muskeln entspannt, gedehnt und trainiert sowie der Körper in eine natürliche aufrechte Haltung gebracht. Verspannungen und Dysbalancen lösen sich. Die Stand- und Haltungsmuskeln werden gezielt aufgebaut. Durch den Wechsel von Muskelanspannung- und entspannung können Rückenschmerzen gelindert werden.
Marlies Kaufmann ist eine begeisterte kyBoot Trägerin. In ihrem Brief an Karl Müller schildert sie, wie der kyBoot ihre Rückenschmerzen gelindert hat.
"Seit dem letzten August bin ich im Besitz eines kyBoot Schuhs. Was heisst einem, im Ganzen sind es schon drei Paar: Halbschuh, Sandale und Winterstiefel. Jahrzehnte litt ich unter Kreuzschmerzen, die nur noch selten auftauchen. Vor zwei Jahren bereitete mir ein Fersensporn mindestens ein Jahr lang grosse Schmerzen. Ich habe "gedoktert" und drei verschiedene Einlagen ausprobiert, was jedoch ohne Erfolg ausblieb. Eine Fusstherapie brachte dann eine gewisse Linderung. Seit ich aber durch eine Kollegin auf die kyBoots aufmerksam wurde, trage ich die Schuhe konsequent, auch zu Hause. Siehe da, ich habe keine Schmerzen mehr.
Ganz selten gestatte ich mir so nach dem Motto: "Il faut souffrir pour être belle", im Ausgang ein Paar eleganter Pumps (mit niedrigem Absatz, versteht sich). Ich bin jedoch immer wieder froh, wenn ich in meine weichen kyBoot wechseln kann. Ich möchte meinen Füssen keinen anderen Schuh mehr zumuten."
Marlies Kaufmann




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